Die Auswahl an Laptops ist heute größer denn je: Vom günstigen Einsteigergerät über leistungsstarke Allrounder bis hin zu professionellen Business-Notebooks. Für viele Nutzer wird es dadurch immer schwieriger, das passende Modell für die eigenen Anforderungen zu finden. In unserem Testvergleich haben wir daher verschiedene aktuelle Laptops aus unterschiedlichen Preisklassen und Einsatzzwecken gegenübergestellt, ihre Stärken und Schwächen herausgearbeitet und anhand praxisnaher Kriterien bewertet. Ob für Arbeit, Studium, Reisen, Multimedia oder kreatives Arbeiten:  Dieser Vergleich zeigt, welches Gerät in welchem Bereich besonders überzeugt und worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte.

Test-Note: 1,2

1. Apple MacBook Air 13″

Das MacBook Air M4 13″ ist ein hervorragender Allround-Laptop für Alltag, Büro, Studium oder leichte kreative Arbeit. Es überzeugt mit sehr guter Leistung, langer Batterielaufzeit, hochwertiger Verarbeitung und kompaktem Design.

1.117,96 EUR

  • Sehr gute Gesamt-Performance (CPU/GPU) für Alltag, Foto-/Videoschnitt, kreative Tools und Multitasking

  • Hervorragende Akkulaufzeit und Energieeffizienz — ideal für Mobilität

  • Sehr leicht, kompakt und hochwertig verarbeitet — ideal für unterwegs

  • Scharfes, farbstarkes und helles Display mit guter Farbraumabdeckung — gut für kreative Arbeit, Medien, Office

  • Lautloser Betrieb (passiv gekühlt), gute Tastatur & Trackpad, starke Webcam für Video-Calls

  • Lückenlose 40 Tage Geld-Zurück-Garantie

  • Nur zwei USB-C/Thunderbolt-Ports, kein USB-A, kein HDMI, kein SD-Slot — Anschlussoptionen sehr eingeschränkt

  • Display bleibt bei 60 Hz (kein 120 Hz ProMotion) und kein Touch/ Stylus

Test-Note: sehr gut (1,2)

Leistung:

sehr gut (1,0)

Display:

sehr gut (1,0)

Akku & Laufzeit:

sehr gut (1,0)

Konnektivität:

gut (2,0)

Sicherheit:

sehr gut (1,0)

Garantie/ Service:

sehr gut (1,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: Ultraportables Notebook / Laptop. Das MacBook Air ist Apples leichtestes und mobilstes Mac-Modell, gedacht für Nutzer*innen, die viel unterwegs sind oder ein kompaktes Gerät bevorzugen.
Abmessungen: Laut Hersteller ca. 215 × 304,1 × 11,3 mm und Gewicht etwa 1,24 kg.
Betriebssystem: Wird mit macOS ausgeliefert; die aktuelle Generation läuft mit dem neuesten macOS (2025: häufig „macOS Sequoia“ oder jeweilige aktuelle Version).

Leistung & Hardware

Der eingebaute SoC (System on a Chip) ist der neue Apple M4 mit 10-Core-CPU (4 Performance- und 6 Efficiency-Cores) und einer 8-Core-GPU im Basismodell. Damit liefert das Gerät eine sehr gute Performance für typische Anwendungen wie Office, Web, Programmieren, Fotobearbeitung oder Videobearbeitung im mittleren Bereich.

Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB („Unified Memory“) schon fest verbaut — das ist für 2025 der empfohlene Mindestwert und reicht für Multitasking, Browser, Creative Tools und Alltags-Workflows aus. Der Massenspeicher von 512 GB SSD ist sinnvoll und ausreichend, insbesondere wenn man viele Dateien, Fotos, Videos oder große Projekte speichert. Es gibt das MacBook Air auch mit einem kleineren Speicher von 256 GB.

Dank des passiv gekühlten Designs (also ohne Lüfter) arbeitet das Gerät lautlos und bleibt relativ kühl — ein großer Vorteil für den mobilen Einsatz. Bei sehr lang andauernder hoher Last (z. B. lange Render-Jobs, Videoexport, intensive Grafikprogramme) kann die Leistung allerdings gedrosselt werden — das M4-Chip-Design begrenzt die Wärmeabgabe bewusst, was Performance-Spitzen im Vergleich zu Lüfter-Notebooks reduziert.

Insgesamt ist die Hardware-Kombination hervorragend für Alltag, kreative Aufgaben mittlerer Komplexität und mobile Arbeit — für professionelle Videoschnitt-Workflows, 3D-Rendering oder intensives Gaming ist sie jedoch nur eingeschränkt geeignet.

Display

Das Gerät besitzt ein 13,6-Zoll Liquid Retina Display mit 2560 × 1664 Pixel Auflösung. Die Pixeldichte und Schärfe sind hoch — Texte wirken klar und scharf, Farben kräftig und detailreich. Die Paneltechnik ist ein hochwertiges IPS- bzw. LCD-Panel mit guter Farbtreue und breitem Farbraum (P3), was für Foto- oder Grafikarbeit durchaus ausreicht.

Die Helligkeit liegt bei ca. 500 nits — damit ist das Display durchaus hell und drinnen wie im Schatten im Freien brauchbar. Allerdings bleibt die Bildwiederholrate bei 60 Hz, und es gibt kein Touch- oder Stylus-Support — wer einen Touchscreen oder digitale Zeichnungen erwartet, wird enttäuscht sein.

Insgesamt bietet das Display eine sehr gute Bildqualität für Alltag, Arbeit, Medienkonsum und kreative Arbeit — für professionelle Farb- oder Videoarbeiten ggf. mit externem Monitor ideal.

Akku & Laufzeit

Die Akku-Leistung zählt zu den großen Stärken dieses Modells. Laut Hersteller hält der Akku bei normaler Nutzung (Surfen, Schreiben, Medienkonsum) bis zu 14–18 Stunden durch. In realistischen Alltagsszenarien (gemischte Nutzung aus Browser, Office, Video, Video-Chats, Streaming etc.) berichten Test-Reviewer von etwa 12–14 Stunden, was ebenfalls noch eine starke Leistung darstellt.

Damit reicht der Akku problemlos für einen Arbeitstag oder einen langen Zug-/Flugtag — ein klarer Vorteil für Mobilität und unterwegs arbeiten. Auch das Laden ist relativ flott: Apple gibt an, dass der Akku in etwa 3 Stunden vollständig geladen ist, bis 50 % dauert es etwa 90 Minuten.

Im Vergleich zu vielen Windows-Ultrabooks kombiniert das MacBook Air M4 starkes Energiespar-Verhalten mit guter Performance — ideal für Nutzer*innen, die viel unterwegs sind oder häufig ohne Steckdose arbeiten.

Konnektivität & Kommunikation

Das MacBook Air M4 unterstützt moderne drahtlose Standards: Wi-Fi 6E und Bluetooth sind vorhanden — damit ist schnelles WLAN und kabellose Verbindung kein Problem. Eine Mobilfunkoption (z. B. LTE oder 5G) ist nicht integriert — wie bei nahezu allen MacBooks üblich, man ist auf WLAN angewiesen.

An Anschlüssen sind nur zwei USB-C / Thunderbolt-4 (USB-4)-Ports verbaut. Ein Manko: Es gibt keinen USB-A-Port, keinen HDMI-Port, keinen SD-Kartenslot — wer Geräte oder Speicher ohne Adapter anschließen will, muss Adapter oder Dock verwenden. Für Video-Calls oder Remote-Arbeit ist eine Webcam vorhanden, die neueren M4-Modelle nutzen eine 12-MP „Centre Stage“ Kamera, was bei Video-Konferenzen deutlich bessere Bildqualität und automatisches Nachführen bietet.

Die Mikrofone und Lautsprecher gelten ebenfalls als gut – für Video-Calls, Streaming oder alltäglichen Gebrauch absolut ausreichend.

Sicherheit & Datenschutz

Das Gerät bietet standardmäßig den Fingerabdrucksensor (Touch ID) für Entsperren, Apple Pay etc. — das ist praktisch und sicher. Das MacBook verzichtet auf eine Windows-typische TPM-/BIOS-Struktur, wie sie bei Windows-Laptops üblich wäre; stattdessen basiert Sicherheit auf dem Apple-Ökosystem (Secure Enclave, FileVault Verschlüsselung etc.). Herstellerseitig sind Optionen wie physischer Webcam-Shutter, Kensington-Lock-Slot oder klassische BIOS-Passwörter nicht vorhanden, was für manche Datenschutz-Fans ein Nachteil sein kann. Laut Herstellerspezifikationen ist das Standard.

Für viele Nutzer*innen reicht die integrierte macOS-Sicherheit, besonders in Verbindung mit Apple-Diensten. Wer jedoch physische Sicherheit (z. B. Diebstahlschutz, Webcam-Abdeckung) oder niedriger-level Hardware-Sicherheit benötigt, sollte zusätzliche Peripherie in Betracht ziehen.

Service, Garantie & Werbeversprechen

Das Gerät kommt wie üblich mit Apple-Garantie. Bewertungen und Testberichte heben die hochwertige Verarbeitung, stabile Bauweise und gute Ergonomie hervor. Allerdings wird kritisiert, dass Aufrüstung oder Reparatur sehr eingeschränkt sind. RAM und SSD sind verlötet und nach dem Kauf nicht erweiterbar; selbst kleinere Reparaturen sind eher aufwendig und teuer.

Das beworbene „All-Day Battery“-Versprechen erfüllt das Gerät im Alltag weitgehend. Dennoch, wie bei vielen Laptops, weichen reale Alltagserfahrungen teils von Maximalwerten ab: Dauer und Nutzung (Displayhelligkeit, aktive Programme) haben großen Einfluss.

Fazit

Das MacBook Air M4 13″ ist 2025 eines der rundesten, alltagstauglichsten und portabelsten Laptops, die man aktuell bekommen kann — gerade für Nutzer*innen, die viel unterwegs sind, Office-/Studiums-Arbeit erledigen, Medien konsumieren oder kreative Arbeit im mittleren Bereich machen. Die Performance ist stark, der Akku sehr ausdauernd, Display und Verarbeitung hochwertig.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair, sofern du mit den genannten Einschränkungen leben kannst. Wer maximale Flexibilität bei Speicher oder Anschlüssen braucht, viele große Dateien speichert oder professionelle Workflows fährt, sollte über ein Modell mit größerer SSD, mehr RAM oder gar ein Pro-Modell nachdenken. Für viele Privatnutzer*innen, Studierende und Berufseinsteiger ist dieses MacBook Air aber ein topkompaktes „Alles-könner“-Gerät.

Test-Note: 1,7

2. Microsoft Surface Laptop 7. Edition

Der Surface Laptop 7 ist ein modernes, hochwertiges Windows-Ultrabook, das mit guter Akkulaufzeit, starkem Display und solide alltagstauglicher Leistung punktet, ideal für Office, Studium, Web, Multimedia und kreative, aber nicht allzu hardwarelastige Aufgaben. Für Nutzer*innen, die Mobilität und Komfort schätzen und keine maximale Gaming- oder Render-Power benötigen, ist er eine attraktive Alternative zu klassischem x86-Laptop. Allerdings gilt: Seine Stärken liegen im Alltag, bei schweren Workloads oder beim spezialisierten Softwareeinsatz zeigen sich deutliche Grenzen.

1.185,03 EUR

  • Sehr gute Akkulaufzeit und Energieeffizienz – ideal für mobile Nutzer*innen, Studierende, Vielreisende oder Homeoffice

  • Hochwertiges, helles und scharfes Display mit Touch und 120 Hz – für Office, Medien, kreatives Arbeiten und Alltag sehr gut geeignet

  • Kompaktes, elegantes Design und gute Verarbeitung — Aluminiumgehäuse, angenehmes Gewicht, hochwertige Haptik

  • Gute Alltag-Performance für Office, Surfen, Streaming, Kreativ-Tools im mittleren Bereich

  • Moderne Konnektivität (Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4, USB-C/USB-A) und praktische Optionen für Office und Alltag

  • Anschlussvielfalt ist nicht herausragend — besonders wenn viele Geräte angeschlossen werden sollen, sind Adapter womöglich nötig

  • Bei intensiver Belastung oder älteren Programmen kann die Nutzung über Emulation zu Problemen führen

  • Kompatibilitätsprobleme mit manchen x86-Programmen, Emulation kann Performance oder Stabilität beeinträchtigen

Test-Note: gut (1,7)

Leistung:

gut (2,0)

Display:

sehr gut (1,0)

Akku & Laufzeit:

sehr gut (1,0)

Konnektivität:

gut (2,0)

Sicherheit:

gut (2,0)

Garantie/ Service:

gut (2,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: Der Surface Laptop 7 ist ein klassisches Ultrabook / Premium-Notebook im Clamshell-Design und gehört zur 7. Generation der Surface-Laptop-Serie.
Abmessungen: Beim 13,8-Zoll Modell sind laut Hersteller die Maße ca. 30,1 × 22,0 × 1,75 cm bei einem Gewicht von etwa 1,34 kg
Betriebssystem: Der Laptop läuft standardmäßig mit Windows 11 und ist als „Copilot+ PC“ ausgelegt, das heißt, er soll moderne Windows-Funktionalitäten inklusive KI-Features unterstützen.

Leistung & Hardware

Der Surface Laptop 7 ist typischerweise mit einer ARM-basierten CPU (z. B. Qualcomm Snapdragon X Plus / X Elite) ausgestattet. Diese Architektur ist effizient und relativ performant für Alltagsaufgaben, Office, Web, Medien. Laut Nutzer*innen liefert sie eine sehr gute Performance bei leichter bis mittlerer Belastung.  Der verbaute Arbeitsspeicher beträgt meist 16 GB, was für Multitasking, viele Tabs, Office-Arbeit oder kreatives Arbeiten mit mittelgroßen Projekten in der Regel ausreicht. Der Massenspeicher ist eine SSD, typischerweise mit 256 GB (je nach Konfiguration auch mehr möglich).

Da der Laptop nicht primär für Hochleistungs-Workloads oder Gaming ausgelegt ist, liefert er bei intensiven Aufgaben (z. B. 3D-Rendering, große Videoprojekte, aufwendige grafische Software) nur eingeschränkte Leistung. Die integrierte GPU ist eher für einfache Grafik- oder Medienaufgaben gedacht.

Zur Kühlung: Das Gerät bleibt im Alltagsbetrieb meist leise und unauffällig, bei sehr intensiver Last kann es laut Nutzerberichten jedoch hörbar werden. Insgesamt ist die Hardware-Kombination ein guter Kompromiss für Alltag, Mobilität und moderate Kreativ- oder Büro-Workflows, weniger aber ein Power-Workstation-Ersatz.

Display

Das verbaute Display misst 13,8 Zoll (bei der 7. Edition) und nutzt ein PixelSense Touch-Display mit Auflösung 2304 × 1536 (3:2 Seitenverhältnis). Das Panel ist ein hochwertiges IPS- bzw. LCD-Panel mit Touch-Support.

Die Helligkeit liegt laut Testberichten bei bis zu ca. 600 cd/m², was Display sehr hell macht und gerade bei Innenräumen oder gedämpftem Licht Vorteile bringt. Farben und Bildqualität werden oft als kräftig, klar und gut geeignet für Office, Medien und kreative Arbeit beschrieben.

Die Bildwiederholrate beträgt 120 Hz, was zu einer flüssigeren Darstellung bei Scrollen, Animationen oder einfachen Animationen des UI führt. Dank Touch-Display und 10-Punkt-Multitouch ist die Bedienung mit Fingern (oder optional mit Stylus, sofern unterstützt) möglich, das macht das Gerät flexibler im Alltag und bei kreativen Notizen oder Skizzen.

Insgesamt liefert das Display eine sehr gute Qualität für Office, Medienkonsum, kreative Arbeit oder Alltagsnutzung. Für professionelle Farbkorrektur oder HDR-kritische Videoarbeit bleibt abzuwägen, das Panel ist hell und scharf, aber Reflexionen können bei starkem Licht ein Problem sein.

Akku & Laufzeit

Ein großer Pluspunkt des Surface Laptop 7 ist die lange Akkulaufzeit. Laut Hersteller schafft das Gerät bis zu 20 Stunden Videowiedergabe (je nach Modell 13,8″ oder 15″) und ca. 12–14 Stunden bei Web-Browsing bzw. allgemeiner Nutzung.  In der Praxis berichten viele Nutzer*innen: Bei Büroarbeit, Surfen, Streaming oder Textarbeit kommt man problemlos durch einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose.

Mit normaler Nutzung (Browser, Textverarbeitung, Streaming) liegt die Laufzeit oft bei 10–12 Stunden oder mehr, das ist für ein Windows-Notebook bemerkenswert.  Je nach Helligkeit, Arbeitslast und eingesetzten Anwendungen kann die Laufzeit aber schwanken, bei starken Workloads oder Medienbearbeitung sinkt sie merklich.

Zusammengefasst: Für Mobilität, Reisen oder flexibles Arbeiten ohne Steckdose gehört der Surface Laptop 7 zu den stärkeren Kandidaten auf dem Windows-Markt.

Konnektivität & Kommunikation

Der Surface Laptop 7 bietet moderne Konnektivitätsoptionen: Er unterstützt Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4, was schnelles WLAN und stabile kabellose Verbindungen möglich macht.

An Anschlüssen sind vorhanden: 1× USB-A 3.1, 2× USB-C (USB4/Thunderbolt bzw. DisplayPort-fähig), zusätzlich ein proprietärer Surface Connect Port sowie ein Kopfhöreranschluss. Damit erhält man für ein schlankes Notebook eine relativ ordentliche Anschlussvielfalt — aber kein voll ausgestattetes Port-Feuerwerk. Für professionelle Docking-Stationen oder viele externe Geräte kann das allein ausreichen, oft braucht man trotzdem Adapter.

Für Video-Calls oder Online-Meetings ist eine integrierte Webcam vorhanden (typischerweise 2 MP oder höher, je nach Modell) mit Unterstützung für Windows Hello bei entsprechender Konfiguration. Der Laptop besitzt eingebaute Mikrofone und Lautsprecher, die für Standard-Kommunikation, Streaming oder Konferenzen ausreichen.

Mobilfunkoption (z. B. LTE/5G) gehört nicht zum Standardumfang des Surface Laptop 7, weshalb man für Internet unterwegs auf WLAN oder ein Smartphone-Hotspot angewiesen ist. (Dies ist bei vielen modernen Laptops der Fall.)

Sicherheit & Datenschutz

Der Surface Laptop 7 bietet gewisse Sicherheitsfeatures: So ist ein TPM-Chip integriert (Trusted Platform Module 2.0), was für Windows-Security und Verschlüsselung ein Pluspunkt ist. Er unterstützt Windows Hello, typischerweise via Gesichtserkennung durch die Webcam oder ggf. Fingerabdruck, je nach Variante, das ermöglicht komfortables und relativ sicheres Anmelden.

Ein physischer Webcam-Shutter oder Kensington-Lock-Slot ist nicht prominent als Standardmerkmal genannt. Das heißt, wer maximalen physischen Datenschutz oder Diebstahlschutz möchte, sollte ggf. Zubehör in Betracht ziehen. In Tests und Berichten wird nicht hervorgehoben, dass ein solches Feature serienmäßig vorhanden ist. (Keine Quelle nennt explizit einen Webcam-Shutter oder Kensington-Slot.)

Was BIOS- oder Firmware-Passwörter angeht, gibt Microsoft in den offiziellen Specs keine breite Nutzer-Zielgruppe, der Fokus liegt auf Software-/OS-Sicherheit über TPM und Windows-Security. Für viele Nutzer*innen dürfte dies ausreichend sein, wer jedoch Hardware-Security-Hardening benötigt, muss ggf. externe Lösungen überlegen.

Service, Garantie & Werbeversprechen

Als offizielles Gerät eines großen Herstellers genießt der Surface Laptop 7 die typischen Garantie- und Supportoptionen von Microsoft. Laut Herstellerangaben ist das Gerät als „Copilot+ PC“ positioniert, also für moderne Windows-Features und KI-Funktionalitäten optimiert, das kann ein Plus sein, wenn man solche Funktionen nutzt. Nutzerberichte loben häufig das hochwertige Aluminium-Gehäuse, die gute Verarbeitung, die komfortable Tastatur und das Trackpad sowie das kompakte, elegante Design, all das spricht für eine langlebige Nutzung und Alltagstauglichkeit.

Andererseits gibt es Berichte über vereinzelt auftretende Probleme: Einige Nutzer*innen klagen über Software- oder Kompatibilitätsprobleme mit Apps, insbesondere wenn Programme nicht nativ für ARM verfügbar sind, sondern über Emulation laufen müssen. Das kann je nach Einstzzweck ärgerlich sein.

Fazit

Der Surface Laptop 7 ist ein sehr gelungenes, modernes Windows-Ultrabook, besonders stark für mobil orientierte Nutzer*innen, Office, Studium, Alltagsaufgaben, Medien, Kreativ-Alltag und Reise-/Pendler-Alltag. Die Kombination aus gutem Display, mobilfreundlichem Design, langer Akkulaufzeit und solidem Gesamtpaket macht ihn zu einer der momentan überzeugendsten Windows-Alternativen zu klassischen Laptops.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut — sofern Sie ein Nutzerprofil haben, das mit den typischen Stärken und Grenzen kompatibel ist. Wenn Sie jedoch maximale Software-Kompatibilität, volle Power für heavy workloads oder langfristige Flexibilität suchen, sollten Sie sich überlegen, ob ein klassischer Intel/AMD-Laptop oder ein Gerät mit stärkerer GPU und modularem Aufbau nicht besser zu Ihnen passt.

Für viele Nutzer*innen — Studierende, Berufstätige, Vielreisende, Kreative mit mittlerem Anspruch, stellt der Surface Laptop 7 einen sehr ausgewogenen Kompromiss aus Portabilität, Leistung und Alltagstauglichkeit dar.

Test-Note: 1,9

3. Lenovo IdeaPad Slim 5i

Das Lenovo IdeaPad Slim 5i ist ein solides Mittelklasse-Notebook, das sich besonders für Alltag, Office, Studium und Multimedia eignet. Es überzeugt mit guter Performance im Alltag, ordentlicher Akkulaufzeit und ausgewogener Ausstattung zum vergleichsweise günstigen Preis. Für sehr anspruchsvolle Grafikanwendungen, professionelle Kreativ-Workflows oder High-End-Gaming ist es jedoch nur eingeschränkt geeignet.

679,99 EUR

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Solide Alltags- und Office-Performance mit aktuellem Intel-Prozessor und ausreichend RAM/SSD

  • Gute Mobilität: relativ schlankes, tragbares Gehäuse und angemessenes Gewicht

  • Ausgewogenes Display (IPS, WUXGA, matt, 100 % sRGB) — gut für Office, Multimedia, Bildbearbeitung im Hobby-/Semiprofibereich
  • Solide Anschlussvielfalt (USB-C, USB-A, HDMI, Kartenleser) und moderne Konnektivität (Wi-Fi 6, Bluetooth)

  • Kein Touch-Display und kein Stylus-Support

  • Akku- und Laufzeitangaben sind oft optimistisch, im Alltag liegt die Laufzeit meist unter den Herstellerangaben

Test-Note: gut (1,9)

Leistung:

gut (2,0)

Display:

gut (2,0)

Akku & Laufzeit:

gut (2,0)

Akku & Laufzeit:

gut (2,0)

Konnektivität:

sehr gut (1,0)

Sicherheit:

gut (2,0)

Garantie/ Service:

gut (2,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: Das IdeaPad Slim 5i ist ein klassisches schlankes Notebook / Ultrabook — konzipiert für Alltag, Produktivität und Büro- bzw. Studenteneinsatz.
Abmessungen: In der häufig angebotenen 15,3″-Variante misst das Gerät rund 343,5 × 238,2 × ca. 17,4 mm und wiegt typischerweise ab ca. 1,79 kg.
Betriebssystem: Ausgeliefert wird es mit Windows 11 Home (bzw. optional Pro), standardmäßig installiert.

Leistung & Hardware

Das Slim 5i ist ausgestattet mit modernen Intel-Prozessoren der 13. bzw. 14. Generation (je nach Modell, z. B. i5-13420H) und bietet dabei typischerweise 16 GB RAM (LPDDR5X bzw. DDR5) und eine SSD (z. B. 512 GB PCIe).

Für Alltag, Büro-Workflows, Internet, Medienwiedergabe und Office-Anwendungen ist die Leistung mehr als ausreichend — laut Testberichten bleibt das Gerät responsiv und flott. Die integrierte Grafikeinheit (typischerweise Intel Iris Xe Graphics oder Intel UHD Graphics, je Modell) reicht für einfache Grafikaufgaben, Bild-/Videobearbeitung auf Einsteiger- bis Mittelstufe und leichte Grafikarbeit — für anspruchsvolles Gaming oder professionelle 3D-/Video-Workflows ist sie aber nicht optimal.

Zur Kühlung: In vielen Praxisberichten bleibt das Gerät bei normalem Betrieb kühl und leise. Laut einigen Erfahrungsberichten von Nutzer*innen kann unter intensiver Last (z. B. bei langen Render-Jobs) die Leistung jedoch eingeschränkt sein bzw. das Gerät lauter werden.

Insgesamt: Für produktive Arbeit, Alltag, Studium oder Büroaufgaben ist Hardware und Performance sehr ausgewogen — für Hochleistung oder große Projekte sollte man aber realistische Erwartungen haben.

Display

Je nach Modell bietet das Slim 5i ein IPS-Display mit einer typischen Auflösung von 1920 × 1200 (WUXGA) und einem Seitenverhältnis von 16:10. Die typische Helligkeit liegt bei etwa 300 cd/m², was für Innenräume meist genügt. Das Panel deckt in der Regel 100 % sRGB ab, was für Office, Multimedia, Bildbearbeitung auf Amateur-/Semiprofessionellem Niveau und Alltags-Anwendungen eine gute Farbwiedergabe bedeutet.

Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hz, und das Display ist matt, nicht-touch, d. h. kein Touchscreen oder Stylus-Support.

Fazit: Für typische Anwendungen — Surfen, Schreiben, Filme schauen, Office, einfache Kreativ-Tools — ist das Display völlig ausreichend. Wer jedoch häufig mit sehr farbkritischer Bild- oder Videobearbeitung arbeitet oder Touch-Funktion erwartet, sollte das im Hinterkopf behalten.

Akku & Laufzeit

Die Akku-Kapazität liegt bei etwa 60 Wh (je nach Modell). Laut Hersteller und teils optimistischen Angaben wären theoretisch bis zu ~11–15 Stunden Nutzung (je nach Last) möglich. Realistische Alltagserfahrungen liegen häufig bei etwa 8–10 Stunden bei moderater Nutzung (Office, Surfen, Video, leichte Aufgaben).

Schnellladefunktionen sind je nach Ausstattung vorhanden — einige Nutzer*innen berichten, dass das schnelle Nachladen praktisch ist, wenn man unterwegs ist.

Insgesamt bietet der Akku eine solide Laufzeit für Alltag, Studium oder Büro — für mobile Nutzung oder Pendeln ist der Laptop durchaus geeignet. Für sehr lange, intensive Sessions (Videoschnitt, Rendering, etc.) sollte man jedoch eine Steckdose im Blick behalten.

Konnektivität & Kommunikation

Das Slim 5i bietet ein gutes Port-Setup: Typischerweise gibt es USB-C (2×, full-function), USB-A, HDMI 1.4, Audio-Kombibuchse und meist einen microSD-Kartenleser. Damit lässt sich eine Vielzahl an Geräten anschließen, von Monitoren über externe Festplatten bis zu klassischen Peripheriegeräten. Für viele Alltags- und Office-Anwendungen ist das ausreichend.

Für drahtlose Verbindungen unterstützt der Laptop Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.x, was heutzutage Standard und für stabile Verbindungen zu WLAN bzw. Peripherie sorgt. Eine Webcam ist integriert, beim Modell mit IR-FHD-Hybridkamera gibt es zusätzlich eine Abdeckung bzw. Privacy-Shutter und Mikrofonarray. Mobilfunkoptionen (z. B. LTE/5G) sind soweit bekannt nicht Standard, wie bei vielen Notebooks, ist man für Internet unterwegs auf WLAN oder Hotspot angewiesen.

In Summe: Die Konnektivität ist gut abgestimmt für Alltag, Büro und externes Zubehör, ohne Luxusfeatures, aber solide und praktikabel.

Sicherheit & Datenschutz

Je nach Modell bietet der Slim 5i gewisse Sicherheitsfeatures: Manche Varianten kommen mit einer IR-Kamera für Gesichtserkennung (Windows Hello) und einer Webcam-Abdeckung bzw. Privacy-Shutter. Ein TPM-Chip ist bei aktuellen Versionen typischerweise integriert (notwendig für moderne Windows-Security). Ein Fingerabdrucksensor scheint bei vielen Slim 5i-Modellen nicht vorhanden zu sein. Physischer Kensington-Lock-Slot oder Hardware-BIOS-Shutter sind in offiziellen Spezifikationen nicht als Standard gelistet.

Das heißt: Für Standard-Datenschutz und sichere Anmeldung (Windows Hello) ist das Gerät gut aufgestellt. Für sehr hohe physische Sicherheit (z. B. Diebstahlschutz, physische Webcam-Abdeckung) könnte externes Zubehör sinnvoll sein.

Service, Garantie & Werbeversprechen

Das Slim 5i kommt mit den typischen Service- und Garantieangeboten des Herstellers bei regulärem Kauf, je nach Händler und Land unterschiedlich. Nutzer*innen heben oft das gute Preis-Leistungs-Verhältnis hervor, wenn das Gerät zu einem günstigen Preis erworben wird, und loben das ausgewogene Gesamtpaket aus Leistung, Mobilität und Ausstattung.

Allerdings zeigen Testberichte und Nutzermeinungen auch: Wenn das Gerät zum vollen Listenpreis gekauft wird, relativiert sich der Eindruck, dann sind Leistung und Ausstattung zwar solide, aber der Preis wirkt weniger attraktiv.

Fazit

Das Lenovo IdeaPad Slim 5i ist ein durchaus empfehlenswertes Notebook für Alltag, Studium, Büro, Multimedia und moderate kreative Arbeit, vor allem, wenn Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und kein High-End-Pro- Gerät brauchen. Es bietet eine ausgewogene Mischung aus Leistung, Mobilität, Akkulaufzeit und Ausstattung.

Wenn Sie allerdings planen, Grafikintensive Anwendungen, professionellen Video-/Foto-Workflow oder Gaming auf hohem Niveau zu betreiben, stößt das Slim 5i aufgrund seiner integrierten GPU und Kühlungs-/Leistungsgrenzen schnell an seine Grenzen.

Für Preisbewusste, Studierende, Vielnutzer mit Office- und Multimedia-Fokus oder Leute, die einen zuverlässigen Alltagslaptop suchen, in solchen Szenarien loht sich der Kauf durchaus.

Test-Note: 2,0

4. HP Bz8R5EA (Pavillon 15 / ProBook Serie)

Das HP BZ8R5EA ist ein solides Allround-Multimedia-Notebook mit guter Performance für Office, Multimedia und Alltag. Es bietet ein großes Display und einen modernen Prozessor, ausreichend Speicher und eine 1 TB SSD, damit punktet es im Alltag und bei leicht anspruchsvolleren Aufgaben. Für professionelle Videoschnitt- oder Gaming-Workloads reicht die Leistung aber eher nicht. Angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses ist es insgesamt eine vernünftige Wahl, aber mit Abstrichen bei Display-Qualität und Mobilität.

799,29 EUR

  • Gute Allround-Leistung mit Intel Core i7-1355U und 16 GB RAM – ausreichend für Alltag, Office, Multimedia und moderate kreative Aufgaben

  • Große 1 TB PCIe-SSD – viel Speicherplatz und schnelle Ladezeiten
  • Großes 17,3″ Full-HD-Display – angenehm für Filme, Dokumente und Multitasking

  • Display nur durchschnittlich: 250 cd/m² Helligkeit, wahrscheinlich keine besondere Farbtreue, keine Touch- oder Stylus-Funktion

  • Relativ großes und schweres Gerät – für Mobilität weniger ideal

  • Fehlende / nicht dokumentierte Sicherheits- und Datenschutzfeatures

Test-Note: gut (2,0)

Leistung:

gut (2,0)

Display:

gut (2,0)

Akku & Laufzeit:

befriedigend (3,0)

Konnektivität:

gut (2,0)

Sicherheit:

gut (2,0)

Garantie/ Service:

sehr gut (1,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: Multimedia-Notebook / Allround-Laptop. Das Modell gehört zur Serie der Pavilion/ProBook-ähnlichen Geräte von HP.
Abmessungen: Für dieses Modell finden sich in den technischen Daten ca. eine Breite von ~ 40,1 cm, eine Tiefe von ~ 25,8 cm und eine Höhe von ~ 2,1 cm; Gewicht liegt bei etwa 2,07 kg.
Betriebssystem: In der Regel mit Windows 11 Home (64-Bit) ausgeliefert.

Leistung & Hardware

Der HP BZ8R5EA ist ausgerüstet mit einem modernen Prozessor und ausreichend Speicher, was ihn zu einem verlässlichen Gerät für Alltag, Office und Multimedia macht:

  • Prozessor: Intel Core i7-1355U. Diese CPU bietet genug Leistung für Multitasking, Office-Arbeiten und moderate kreative Anwendungen wie Bild- oder Videobearbeitung.
  • Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB DDR4 – eine gute Ausstattung, die auch bei mehreren parallel laufenden Programmen reibungsloses Arbeiten ermöglicht.
  • Grafikeinheit: Integrierte Intel Iris Xe Graphics. Diese reicht aus für Alltags-Grafik, Filme, Bildbearbeitung und gelegentlich leichtes Gaming oder Videoschnitt — professionelle oder hardware­intensive Spiele sind aber nicht das starke Gebiet.
  • Massenspeicher: 1 TB PCIe-SSD — großzügig bemessen und schnell genug für Betriebssystem, Programme und große Datenmengen.
  • Kühlung & Lautstärke: Konkrete Angaben zu Lautstärke und Kühlsystem sind in den öffentlichen Specs nicht umfangreich dokumentiert. Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass das Gerät im normalen Office- oder Multimedia-Betrieb weitgehend unauffällig bleibt (also nicht übermäßig laut oder heiß), was bei einer integrierten GPU und einem effizienten U-Prozessor wie dem i7-1355U typisch ist.

Bewertung: Für Alltagsnutzung, Office, Surfen, Streaming und moderate Kreativ-Aufgaben ist die Hardware-Konfiguration absolut ausreichend. Für schwere 3D-Spiele oder professionelle Video-/Bildbearbeitung mit vielen Effekten stößt das Gerät aber schnell an Grenzen.

Display
  • Größe: 17,3 Zoll — für Laptops relativ groß und vorteilhaft, wenn Sie viel Platz für Dokumente, Filme oder Multitasking brauchst.
  • Auflösung: 1.920 × 1.080 Pixel (Full HD). Für ein 17,3″-Panel ausreichend, aber bei sehr genauer Detailarbeit oder Bildbearbeitung könnte eine höhere Pixeldichte wünschenswert sein.
  • Paneltyp: Als Full-HD-Display angegeben, mit mattierter (entspiegelter) Oberfläche.
  • Helligkeit: Herstellerangabe etwa 250 cd/m² — typischer Mittelwert, ausreichend für Innenräume, im hellen Sonnenlicht eher mäßig.
  • Bildwiederholrate: Es gibt keine Hinweise auf eine erhöhte Bildwiederholrate — wahrscheinlich standardmäßig 60 Hz. Öffentliche Datenblätter nennen diese Spezifikation nicht.
  • Farbtreue: Öffentliche Quellen machen keine Angaben zu Farbraumabdeckung (sRGB, AdobeRGB etc.) oder Farbgenauigkeit — tendenziell kann man bei einem Notebook dieser Preisklasse keine professionelle Farbtreue erwarten.
  • Touchscreen / Stylus: Für dieses Modell sind keinerlei Touch- oder Stylus-Funktionen genannt — es scheint ein klassisches Clamshell-Notebook ohne Touchscreen zu sein.

Bewertung: Das Display ist solide für Office, Filme, Surfen und Alltag. Für Grafik- oder Fotoarbeit, bei der Farbgenauigkeit wichtig ist, ist es weniger geeignet.

Akku & Laufzeit

Laut Herstellerangaben bzw. Testberichten liegt die Akkulaufzeit bei etwa 8,25 Stunden. Das ist für ein 17,3″-Gerät mit i7-CPU und Full-HD-Display akzeptabel — für stationären Einsatz reicht das locker, für mobile Nutzung kann das Gewicht und die Größe aber zum Nachteil werden.

Konnektivität & Kommunikation

Das HP-Modell bietet in puncto Konnektivität eine solide Grundausstattung für den Alltag: Es unterstützt WLAN nach IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5) sowie ältere Standards und kommt gemäß Datenblatt mit Bluetooth 4.2. Ein integriertes Mobilfunkmodul ist nicht vorhanden, sodass weder LTE noch 5G bereitstehen.

Die eingebaute HD-Webcam reicht für Videokonferenzen aus, liefert aber keine besonders hohe Bildqualität. Mikrofon und Stereo-Lautsprecher sind für Videochats und gelegentliches Streaming zweckmäßig, ohne besondere Klangtiefe zu bieten. Bei den Anschlüssen stehen grundlegende Optionen wie USB-Ports, HDMI und ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung.

Insgesamt erfüllt die Ausstattung typische Alltagsanforderungen zuverlässig, wirkt jedoch für professionelle Audio-/Video-Setups oder moderne Peripheriegeräte etwas eingeschränkt, da aktuelle Schnittstellen wie USB-C mit Thunderbolt oder ein SD-Kartenleser fehlen.

Sicherheit & Datenschutz

Öffentlich verfügbare technische Datenblätter zu diesem Modell enthalten keine konkreten Hinweise auf Features wie Fingerabdrucksensor, Gesichtserkennung, physischen Webcam-Shutter, Kensington-Lock-Slot, TPM-Chip oder spezielle BIOS-/Firmware-Sicherheitsfunktionen. In den überprüften Quellen wird keine solcher Ausstattung erwähnt.

Bewertung: Für sicheres Arbeiten oder Business-Umgebungen sind die fehlenden (oder zumindest nicht dokumentierten) Sicherheitsfeatures ein klarer Nachteil. Wenn dir Sicherheit und Datenschutz wichtig sind, wäre ein Gerät mit expliziten Biometrie- oder Verschlüsselungsfunktionen vorzuziehen.

Service, Garantie & Werbeversprechen

Das Modell wird als typisches Verbraucher-Notebook verkauft, mit Standardeinstellungen hinsichtlich Garantie und Support, wie üblich bei Geräten dieser Preiskategorie von Hersteller HP. Öffentliche Berichte heben die Pavilion-Serie generell als „preis-leistungsorientierte Allrounder“ hervor.

Fazit

Der HP BZ8R5EA ist ein solide ausgestattetes Multimedia-Notebook für Nutzer*innen, die ein gutes Allround-Gerät für Alltag, Office, Streaming und moderate kreative Aufgaben suchen — und das zu einem fairen Preis. Mit Prozessor, RAM und SSD-Ausstattung bietet er viel Leistung für den Alltag und sogar für leichte bis mittelmäßige Bild-/Video-Bearbeitung. Allerdings sind Displayqualität, Mobilität, Sicherheitsfeatures und Anschlussvielfalt eingeschränkt — für professionelle kreative Arbeit, Gaming oder mobile Nutzung sind andere Geräte besser geeignet. Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber gut, sofern Sie bewusst ein Alltags-/Allround-Notebook suchen und keine hohen Ansprüche an Display-Profiqualität oder Sicherheitsfunktionen haben.

Test-Note: 2,3

5. ASUS 8247 (z. B. Vivobook 15 / ExpertBook)

Der ASUS 8247 ist ein 17,3-Zoll-Notebook, das vor allem mit sehr viel Arbeitsspeicher, einer großen SSD und vorinstalliertem Windows 11 Pro samt Office-Vollversion punkten möchte. Es richtet sich an Nutzer*innen, die ein großes Display für Office, Homeoffice, Studium und Multimedia schätzen und dabei möglichst wenig mit Installation und Einrichtung zu tun haben wollen.

549,00 EUR

  • Sehr starke Alltags-Ausstattung mit Intel-CPU, 24 GB RAM und 1 TB NVMe-SSD – ideal für Office, Homeoffice, Studium und viele parallele Anwendungen

  • Großes 17,3-Zoll-Full-HD-Display, angenehm für Tabellen, Dokumente und Multimedia

  • Moderne Konnektivität mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 sowie vielen USB-Ports inklusive USB-C und HDMI

  • Windows 11 Pro und Office 2024 Professional Plus als Vollversion vorinstalliert – kein Abo nötig, direkt einsatzbereit

  • Display „nur“ durchschnittlich hell und nicht besonders farbstark – ausreichend für Office, weniger ideal für Bild- und Videobearbeitung
  • Akkulaufzeit von etwa fünf Stunden ist für mobiles Arbeiten eher knapp; das Gerät ist klar auf Steckdosennähe ausgelegt

  • Das 17,3-Zoll-Format und rund 2 kg Gewicht machen das Notebook unterwegs vergleichsweise unhandlich

Test-Note: gut (2,3)

Leistung:

gut (2,0)

Display:

befriedigend (3,0)

Akku & Laufzeit:

befriedigend (3,0)

Konnektivität:

gut (2,0)

Sicherheit:

gut (2,0)

Garantie/ Service:

gut (2,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: Multimedia- und Office-Notebook, das von Händlern gerne als Vivobook-basierter Allround-Laptop genannt wird
Abmessungen: 39,9 × 27,4 × 2,0 cm und wiegt etwa 2,0 kg
Betriebssystem: Windows 11 Professional in der 64-Bit-Version, dazu kommt eine Vollversion von Microsoft Office 2024 Professional Plus ohne Abozwang

Leistung & Hardware

Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor der 13. Generation, konkret der Intel Core U300 mit fünf Kernen und bis zu 4,40 GHz Taktfrequenz. Zusammen mit 24 GB DDR4-RAM und einer 1 TB NVMe-SSD ergibt das eine sehr flotte Alltagskonfiguration: Windows startet schnell, Programme öffnen ohne lange Wartezeit und auch mit mehreren Browser-Tabs, Office-Dokumenten und einfachen Bildbearbeitungen kommt das System gut zurecht. Die integrierte Intel UHD Graphics reicht für Full-HD-Videos, Streaming, Office-Grafiken und leichte Casual-Games, ist aber nicht für aktuelle AAA-Spiele oder aufwendige 3D-Anwendungen gedacht.

Käuferberichte und Vergleichsseiten heben gerade das Zusammenspiel aus großer SSD und sehr viel RAM im Preisbereich um 550 Euro hervor: Für produktives Arbeiten, viele Office-Fenster und große Datensammlungen ist das Gerät im Alltag deutlich reaktionsfreudiger als typische 8-GB-/512-GB-Konfigurationen der Einstiegsklasse. Unter normaler Office-Last bleibt der Lüfter nach Erfahrungsberichten meist dezent, unter Volllast (z. B. beim Installieren großer Programme oder vielen parallelen Tasks) ist er hörbar, aber nicht extrem laut – typisch für ein 17-Zoll-Notebook ohne dedizierte Gaming-Grafik.

Display

Das Notebook bietet ein 17,3-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) im 16:9-Format. Das Panel ist matt, arbeitet mit LED-Backlight und ist auf Alltagstauglichkeit statt auf High-End-Bildqualität ausgelegt. Die Helligkeit liegt bei rund 250 cd/m², was für Innenräume gut reicht, in sehr hellen Umgebungen oder direkt am Fenster aber an Grenzen kommt. Die Bildwiederholrate beträgt klassische 60 Hz, und es gibt weder Touch-Funktion noch Stylus-Unterstützung.

In Tests ähnlicher ASUS-Vivobook-17-Modelle wird das Display oft als „okay für Office und Multimedia, aber nicht besonders farbstark“ beschrieben: Schwarzwerte und Kontrast sind in Ordnung, Farben wirken aber etwas blasser und die Helligkeitsreserven sind begrenzt. Für Netflix, YouTube und Office ist das völlig ausreichend, für farbkritische Foto- oder Videobearbeitung sollten Sie jedoch eher zu einem externen, besseren Monitor greifen.

Akku & Laufzeit

Im ASUS 8247 steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit rund 4.200 mAh, der vom Händler mit ungefähr fünf Stunden Laufzeit angegeben wird.

In der Praxis bedeutet das: Beim typischen Office-Mix aus WLAN, Browser, Mails und Textverarbeitung sollten Sie mit etwa vier bis fünf Stunden rechnen, bei maximaler Helligkeit oder Videostreaming eher etwas weniger. Für ein großes 17,3-Zoll-Notebook ist das nicht ungewöhnlich, aber klar kein Laufzeitwunder.

Positiv fällt auf, dass der Akku auf Wunsch bei 60 % oder 80 % Ladestand stoppen kann, um die Lebensdauer zu erhöhen – ein Feature, das sich besonders lohnt, wenn das Gerät meist stationär am Netzteil hängt. Für längere mobile Einsätze ohne Steckdose ist der 8247 allerdings nur bedingt geeignet; hier sind leichtere 15-Zoll-Geräte mit größeren Akkus im Vorteil.

Konnektivität & Kommunikation

Bei der Funkverbindung ist das Notebook mit Wi-Fi 6 (802.11ax, 2×2) auf einem sehr aktuellen Stand und bietet damit im heimischen WLAN oder im Büro gute Übertragungsraten und stabile Verbindungen. Ergänzt wird das durch Bluetooth 5.2, sodass moderne Kopfhörer, Mäuse oder Tastaturen problemlos angebunden werden können. Ein integriertes Mobilfunkmodul für LTE oder 5G ist nicht verbaut; unterwegs sind Sie also auf Hotspots oder Tethering per Smartphone angewiesen.

Für Videokonferenzen steht eine integrierte Webcam mit Stereolautsprechern und Mikrofon zur Verfügung. Sie erfüllt ihren Zweck für Teams, Zoom & Co., ohne besondere Highlights wie eine besonders hohe Auflösung oder KI-Funktionen zu bieten. 

Bei den Anschlüssen ist das Gerät erfreulich gut ausgestattet: Es gibt einen HDMI-1.4b-Ausgang, zwei USB-C-Ports (über einen wird das Gerät geladen), drei USB-A-3.0-Ports sowie einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Headsets. Für den klassischen Desktop-Einsatz mit Monitor, Maus, Tastatur und externer Festplatte ist damit alles Wichtige vorhanden. Ein SD-Kartenleser fehlt allerdings, und Thunderbolt wird nicht beworben – wer extrem schnelle Profi-Peripherie nutzen möchte, ist hier etwas eingeschränkt.

Sicherheit & Datenschutz

Spezifische Business-Features wie ein Fingerabdrucksensor, eine IR-Kamera für Gesichtserkennung oder ein physischer Webcam-Shutter sind beim ASUS 8247 laut Händlerangaben nicht vorhanden. Die Anmeldung erfolgt also klassisch über Passwort oder Windows-Hello-PIN, nicht über biometrische Daten. Auch ein explizit ausgewiesener Kensington-Lock-Slot wird bei dieser Händlerkonfiguration nicht genannt.

Da Windows 11 Pro installiert ist, können Sie aber auf die üblichen Sicherheitsfunktionen wie BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Windows Defender, Secure Boot und ein Trusted Platform Module (TPM 2.0) zurückgreifen – TPM ist für offiziell unterstützte Windows-11-Geräte eine Voraussetzung und wird normalerweise als Firmware-TPM (Intel PTT) mitgeliefert, auch wenn es im Shoptext nicht extra hervorgehoben wird.

Zusätzlich liegt eine Vollversion von GData Internet Security inklusive sechs Monaten Updates bei, was den Einstieg in ein abgesichertes System erleichtert. Für Privatnutzer*innen ist das Sicherheitsniveau damit ordentlich; wer jedoch streng geregelte Unternehmensrichtlinien, Smartcard-Anmeldung oder explizite Hardware-Sicherheitsfeatures benötigt, sollte sich eher bei dedizierten Business-Serien wie ASUS ExpertBook, Lenovo ThinkPad oder HP ProBook umsehen. 

Service, Garantie & Werbeversprechen

Wichtig zu wissen: Beim ASUS 8247 handelt es sich um eine Händlerkonfiguration, die auf einem ASUS-Basismodell aufsetzt, aber mit zusätzlicher SSD-/RAM-Bestückung, vorinstalliertem Office und Sicherheitssoftware über den Verkäufer angeboten wird. Die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren wird laut Shop direkt über den Händler abgewickelt, nicht über ASUS selbst.

Das kann ein Vorteil sein, weil Sie im Problemfall einen direkten Ansprechpartner mit klarer Zuständigkeit haben, aber es bedeutet auch, dass Sie sich bei Defekten oder Reklamationen in erster Linie an den Händler statt an den Hersteller wendest. Das Werbeversprechen „einschalten und loslegen“ wird durch die vorinstallierte Software und die Bereinigung von Bloatware grundsätzlich eingelöst: Windows 11 Pro, Office 2024 Pro und der Virenschutz sind fertig eingerichtet, was von vielen Käufern solcher Komplettsysteme ausdrücklich geschätzt wird.

Fazit

Unterm Strich ist der ASUS 8247 ein typischer „Viel-Arbeitspeicher-und-viel-SSD“-Allrounder für Nutzerinnen und Nutzer, die ein großes Display, viel Platz für Daten und ein fertig eingerichtetes System mit Windows 11 Pro und Office wünschen. Die Kombination aus Intel-CPU, 24 GB RAM und 1 TB NVMe-SSD sorgt für sehr flüssiges Arbeiten im Alltag, beim Multitasking und bei moderaten Kreativ-Aufgaben. Das Display, die Akkulaufzeit und die fehlenden Business-Extras zeigen aber klar, dass es sich eher um ein preis-leistungsstarkes Homeoffice-/Multimedia-Gerät als um ein High-End-Profi-Notebook handelt.

Gemessen am Preis und dem guten Abschneiden in externen Ranglisten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr attraktiv – insbesondere, wenn Sie bewusst ein großes, vielseitiges Notebook für Office, Studium oder privaten Gebrauch suchen und mit den Abstrichen bei Display, Gaming-Leistung und Mobilität leben können.

Test-Note: 2,3

6. Acer Aspire Go 15

Der Acer Aspire Go 15 ist ein preisgünstiges Alltags-Notebook für Office, Surfen, Streaming und leichte Anwendungen — mit ordentlicher Akkulaufzeit, solider Performance und modernen Anschlüssen. Für einfache Aufgaben ist er völlig ausreichend, bei anspruchsvollen Anwendungen, Grafik- oder kreativer Arbeit stößt er jedoch schnell an seine Grenzen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt gut, sofern man realistisch ist, was man erwarten kann.

579,99 EUR

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein günstiges Notebook bei niedrigen Kosten

  • Gute Akkulaufzeit, ideal für mobile Nutzung, Studium oder Arbeit unterwegs

  • Solide Alltagsleistung mit ausreichend CPU-Power, SSD und hinreichendem RAM für Office, Surfen, Streaming oder Studium

  • Matte, IPS-Bildschirmoberfläche und akzeptable Helligkeit für Innenräume

  • Moderne Anschlüsse und gute Konnektivität

  • Bildschirm mit eingeschränkter Farbabdeckung und teils blassem, wenig lebendigem Bild

  • Eingeschränkte Grafikleistung, keine dedizierte GPU, daher ungeeignet für Gaming oder anspruchsvolle Grafik-/Video-Tasks

  • Basismodelle mit nur 8 GB RAM und verlötetem Speicher

Test-Note: gut (2,4)

Leistung:

befriedigend (3,0)

Display:

befriedigend (3,0)

Akku & Laufzeit:

gut (2,0)

Konnektivität:

gut (2,0)

Sicherheit:

gut (2,0)

Garantie/ Service:

gut (2,0)

Testbericht:

Allgemeine Produktinformationen

Gerätetyp: 15,6-Zoll-Allround-/Office-Notebook
Abmessungen: 36,2 × 23,9 × 1,8 mm; Gewicht ca. 1,71–1,75 kg
Betriebssystem: Windows 11 Home

Leistung & Hardware

Der Aspire Go 15 ist je nach Ausführung unterschiedlich ausgestattet, bietet aber insgesamt ausreichend Leistung für typische Alltags- und Büroaufgaben. In vielen Varianten arbeitet ein sparsamer Intel-Prozessor wie der Core i3-N305, der für Office-Programme, Surfen und leichte Anwendungen genug Reserven hat.

Unterstützt wird er von 8 GB LPDDR5-RAM, was für gängige Aufgaben genügt, bei vielen gleichzeitig geöffneten Programmen jedoch schnell an Grenzen geraten kann. Eine SSD, häufig mit 512 GB Speicher, sorgt für kurze Startzeiten und zügiges Laden von Anwendungen. Die integrierte Grafikeinheit ermöglicht Filmwiedergabe, Webnutzung und einfache grafische Tätigkeiten, ist aber weder fürs Gaming noch für anspruchsvolle Foto- oder Videobearbeitung geeignet.

Nutzer*innen beschreiben das Notebook zudem unter Last meist als angenehm kühl und leise, wenngleich bei intensiver Nutzung typische Einschränkungen günstiger Geräte spürbar werden. Insgesamt eignet sich das Aspire Go 15 gut für Office, Streaming, Studium und alltägliche Aufgaben, während es für leistungsintensive Workloads an CPU- und GPU-Power fehlt.

Display

Das 15,6 Zoll große Full-HD-Display des Aspire Go 15 bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und setzt auf ein mattes IPS-Panel, das gute Blickwinkel sowie eine reflexionsarme Darstellung ermöglicht. Mit einer gemessenen Helligkeit von rund 320 bis 330 cd/m² ist der Bildschirm für den Einsatz in Innenräumen ausreichend hell, während die Farbwiedergabe mit etwa 59 % sRGB eher eingeschränkt ist und Farben dadurch etwas blass wirken können. Die Bildwiederholrate liegt bei den üblichen 60 Hz, und Touch- oder Stylus-Unterstützung gehört nicht zur Ausstattung, da es sich um ein klassisches Notebook-Display handelt. Insgesamt eignet sich das Panel gut für Office, Web, Texte und Streaming, ist jedoch für farbkritische Foto- und Videobearbeitung oder kreatives Arbeiten weniger geeignet.

Konnektivität & Kommunikation
  • Das Gerät unterstützt modernes WLAN nach Wi-Fi 6 (802.11ax) und Bluetooth 5.2  gute Voraussetzungen für stabile Funkverbindungen und moderne Peripherie.
  • Bei den Anschlüssen gibt es typischerweise: USB-A, USB-C (oft mit Power Delivery und DisplayPort-Funktion), HDMI sowie einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss.
  • Eine Webcam, Mikrofon und Lautsprecher sind integriert: meist reicht das für Videokonferenzen und einfache Gespräche aus.
  • Ein SD-Kartenleser fehlt in vielen Varianten, für Medien- oder Fotoarbeit mit Kamera vielleicht nachteilig.

Für Alltag, Office oder Streaming deckt die Konnektivität die üblichen Bedürfnisse gut ab; wer viele externe Geräte nutzen will oder professionelle Medienarbeit plant, stößt aber auf Grenzen.

Sicherheit & Datenschutz

Je nach Modell ist beim Aspire Go 15 keine ausgeprägte Business-Sicherheitsausstattung vorhanden: Fingerabdrucksensor oder Gesichtserkennung werden häufig nicht geboten. Allerdings besitzt das Gerät meist ein TPM-Modul und unterstützt typische Windows-Sicherheitsfunktionen (Secure Boot, BitLocker etc.), da es Windows 11 nutzt.

Ein physischer Webcam-Shutter, Kensington-Lock oder explizite BIOS-/Firmware-Schutzmechanismen sind nicht durchgängig dokumentiert und scheinen nicht zur Grundausstattung zu gehören. Für private Nutzung und Alltag ist die Sicherheitsausstattung meist ausreichend; für sensible Geschäftsdaten oder erhöhte Datenschutzanforderungen eher weniger.

Service, Garantie & Werbeversprechen

Beim Kauf erhält man in der Regel die Standard-Garantie von Hersteller bzw. Händler, bei preiswerten Geräten wie diesem sind keine besonderen Serviceleistungen oder Premium-Supportfeatures Teil des Angebots. Testberichte nennen das Gerät als preiswerten Einstiegs-Laptop ohne große Extras.

Das Werbeversprechen lautet typischerweise: „Günstig, ausreichend für Alltag und Office, gute Akkulaufzeit, moderne Grundausstattung“ und genau das liefert der Aspire Go 15 im Großteil der Bewertungen.

Fazit

Der Acer Aspire Go 15 ist ein preiswerter, aber durchaus brauchbarer Alltags-Laptop, ideal für Office-Arbeit, Studium, Surfen, Streaming oder einfache Multimedia-Aufgaben. Seine Stärke liegt im schnellen und flüssigen Arbeiten dank SSD, ausreichendem RAM und moderner Plattform sowie in einer vergleichsweise guten Akkulaufzeit und solider Grundausstattung.

Gleichzeitig darf man aber keine Wunder erwarten: Display und Grafikleistung sind bewusst auf Basis-Niveau, die Ausstattung ist funktional und nicht luxuriös, und für kreative oder grafiklastige Arbeit ist er kaum geeignet. Wer einen günstigen, zuverlässigen Begleiter für Alltag und leichte Aufgaben sucht, erhält mit dem Aspire Go 15 ein gutes Preis-Leistungs-Paket. Wer jedoch anspruchsvoller arbeitet, mit Fotobearbeitung, Videoschnitt, Spielen oder professionellen Anwendungen, sollte zu einem stärkeren Gerät greifen.

Transparenz, Fairness
und Expertise.

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